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Ein Chefkoch, ein Rezept: Pierre Crepaud

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    Pierre Crepaud



Ein Chefkoch, ein Rezept: Pierre Crepaud

Crans-Montana und Morand gehen gemeinsame Wege und ermöglichen es Ihnen, hervorragende Rezepte der besten Chefköche der Region zu entdecken. Mit Leidenschaft und Liebe zur Gastronomie ehren sie lokale und hochwertige Produkte und bieten Ihnen so ein köstliches Rezept auf Video an.
Entdecken Sie somit jeden Monat einen Chefkoch, ein Rezept!
 
Pierre Crepaud und sein Felchen von Genfer See
  
 
 

Wir trafen Pierre Crepaud, er ist ursprünglich Franzose, aber verliebt ins Wallis und hat fast sein halbes Leben in Crans-Montana verbracht. Dieser grosse Sportler, der die Berge liebt, braucht man in der Welt der Gastronomie nicht mehr vorzustellen. Der Chefkoch des Restaurants Le Mont Blanc präsentiert uns heute sein persönliches Rezept: Felchen von Genfer See
 

Auszeichnungen
1 Stern beim Guide Michelin
17 von 20 Punkten im Gault Millau

 

Welches Rezept werden Sie uns heute präsentieren? Welche Produkte haben Sie ausgewählt und warum?
Ein Felchen von Genfer See, paniert mit einem dünnen Blatt knuspriges Brot, einer Textur um den Romanesco-Kohl, Mayonnaise mit Pfeffer von den Gipfeln und Beifussgewürz aus dem Wallis, mit geröstetem Brotschaum, sowie ein Felchen-Bonbon mit Douce de Williamine und frischen Kräutern, begleitet von einer Mayonnaise mit Pfeffer von den Gipfeln.

 
  Begegnung
 
 
   Mit welchen Produkten kochen Sie am liebsten und warum?
Ich mag es, wenn sich Dinge entwickeln, Rezepte wachsen, ich habe nicht ein speziell für mich typisches Gericht. Dennoch lasse ich manchmal gewisse Rezepte, die ich als sehr erfolgreich erachte, eine lange Zeit auf der Speisekarte wie z.B. die Langustinen, die Bioeier oder das Rindfleisch.
 

Auf welches Produkt können Sie in der Küche absolut nicht verzichten?
Ich arbeite gerne mit Krustentieren, Seefischen, lokalem Rindfleisch, Gemüse und Zitrusfrüchten... So viele typische Produkte, die ich von ihrer Entstehung bis zum Verkauf mitverfolgen konnte. Dies ist eine notwendige Voraussetzung, um sie so perfekt wie möglich zuzubereiten.

 

Das Gericht Ihrer Kindheit?
Der berühmte Kartoffelgratin meiner Mama, welchen sie jeden Sonntagmorgen zubereitet hat und die Ile flottante: Ich liebe die Leichtigkeit des Eiweisses und die englische Vanille-Creme. Dies ist für mich der Inbegriff meiner Kindheit.

 

War für Sie der Beruf des Koches offensichtlich?
Von Kindheit an war ich geprägt vom fröhlichen Ambiente der Abendessen, welche meine Eltern organisiert haben. Für mich war das Kochen gleichbedeutend mit Vergnügen, Freude und Stolz. Als ich mit dem Kochen anfing, hatte mich die Schwierigkeit dieses Berufes eingeholt, aber ich hatte das Glück, von fürsorglichen Menschen umgeben zu sein, dank meiner verschiedenen Lehrmeister.Kochen ist ein unglaublicher Beruf, eine Herausforderung bei jedem Gericht, der Austausch, das Know-how, der Teamgeist und der Respekt vor den Produkten.

 

Eher: Lokale oder exotische Geschmäcke? Tradition oder Innovation?
Selbstverständlich eine Mischung aus diesen beiden. Um ehrlich zu sein: Kochtechniken langweilen mich. Das berührt mich wenig. Natürlich braucht man sie, aber ich arbeite mit der Emotion... Es ist der Geschmack, der prioritär ist, der Mensch, die Geschichte eines Gerichtes (aber pssst, nicht weiter sagen).

 

Warum haben Sie Crans-Montana gewählt, um Ihren Beruf auszuüben?
Ich habe zwei Leidenschaften: Die Natur und das Kochen. Ich liebe die Authentizität der Berge und als man mir die Stelle als Chefkoch in Crans-Montana angeboten hat, musste ich nicht zweimal überlegen.Schon als Kind wollte ich immer in die Berge gehen. In der Stadt ersticke ich. Hier oben konnte ich atmen, in die Ferne blicken: Der Kindheitstraum wurde wahr!

 

Ihre Einflüsse oder Inspirationen beim Kochen?
Die Inspiration kommt bei meinen Reisen, meinen Begegnungen, von den Menschen, mit denen ich arbeite, meinen Wünschen und den Jahreszeiten.

 

Ihre schönste gastronomische Begegnung?
Jeden Tag mit meinen Gästen im Restaurant Le Mont Blanc und das erste Mal, als meine Kinder an meinen Tisch kamen - sicherlich die schönste Begegnung und Entdeckung für sie und für mich.

 

Können Sie eine Anekdote mit uns teilen?
Hunderte, aber ich würde dieses Interview lieber mit Folgendem beenden...Ein Ratschlag für alle Hobbyköche oder jungen Leute, die in diesen Beruf einsteigen:Orientieren Sie sich an der Jahreszeit und an der Natur beim Kochen. Man kocht keine Tomate im Februar.Wir sind nicht die Stars, es ist das Produkt.


Das Rezept von Pierre Crepaud auf video

 

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