Retour
Buchen

Booking +41 274850444

Mein Aufenthalt

Check In

Check Out

Erwachsene

Kinder

 Gute Tipps für einen erfolgreichen Aufenthalt

La Résidence

Blick auf die Berge

Die Teilnehmer des Projekts erlebten ein aussergewöhnliches Abenteuer in den Bergen, in totaler Verschmelzung mit der Natur. Sie hatten ein einziges Ziel: Die Vielfalt, die Schönheit aber auch die Zerbrechlichkeit der Natur und unserer Umwelt zu erfassen, ebenso wie ihre raschen Veränderungen und die Auswirkungen auf die Fauna, die Flora und die Menschen, die dort leben und vollständig von ihr abhängig sind.

 ***

La Résidence 
Mit dem Ziel, jungen Fotografen und Videokünstlern eine Plattform zu bieten, hat Crans-Montana Tourismus & Kongress 2017 „La Résidence“ gegründet, ein Inkubator von Talenten im Herzen der Walliser Alpen. Die Teilnehmer der Ausgabe 2019/20 erlebten ein aussergewöhnliches Abenteuer, begleitet von Berg-Begeisterten und Berg-Profis, in totaler Verschmelzung mit der Natur. Sie hatten ein einziges Ziel: Ihre Schönheit aber auch ihre Zerbrechlichkeit einzufangen. La Résidence ermöglichte es ihnen, echte Zeugen des Klimawandels und seiner Auswirkungen auf die alpine Umwelt und seiner Aktivitäten zu sein..

Eine Vielfalt von Betrachtungen 
Bei der Erkundung des Innersten der Plaine Morte in Begleitung von Höhlenforschern, der Entdeckung der Authentizität des Hirtenlebens oder auch bei der Suche nach der Hochgebirgsfauna – die verschiedenen Fotografen konnten jeweils ihren Standpunkt zu dieser Umwelt darlegen, von der wir stark abhängig sind.

Die Ausstellung
Man konnte der Ausstellung "La Résidence 2019-20: Blick auf di Berge" im März 2020 in der Fondation Opale entdecken, und eine Gesprächsrunde zum Thema Klimawandel und seine Auswirkungen auf unsere Bergewelt, in Anwesenheit der Fotografen, am ersten Tag verfolgen.

 

Teilnehmer 2019-20

Boris Baldinger

Boris Baldinger

Visual Storyteller & Business Photographer


 
Rayana Gasparotto

Rayana Gasparotto

Mama, Bloggerin & Fotografin in Teilzeit
Reiche Wiesen, raue und wilde Wälder, der Geruch von Schlamm unter unseren Wanderschuhen, der Geruch der nassen Baumrinde, das Geräusch unseres Atems beim Aufstieg zum Gipfel… Unsere Erfahrung mit Claire, Damien und ihren Kinder war unvergesslich. Auch wenn es schon einige Monate her ist, dass wir von Crans-Montana Tourismus & Kongress eingeladen wurden, ein Fragment des Lebens eines Hirten mitzuverfolgen, berührt uns dieses Erlebnis in der Tiefe unserer Seele. Obwohl wir in engem Kontakt mit der Natur leben und unsere Leidenschaft darin besteht, bekannte und geheime Orte zu erforschen, war es eine aussergewöhnliche Erfahrung, Claire und Damien in ihrem Leben als Hirten begleiten zu können. Ihr Leben ist auf der einen Seite so einfach aber doch extrem anregend. Sie sind für Hunderte von Ziegen und Schafen verantwortlich, unterstützt von ihren wunderbaren Hütehunden, fernab jeder Zivilisation. Wir konnten sofort ihre Hingabe für ihre Herden, ihre Liebe und Verbundenheit mit den anderen innerhalb ihrer Familie und ihr Mitgefühl für ihre Tiere spüren. Damien hat einen starken Willen und Claire auch. Wir danken ihnen, dass sie uns einen kleinen Einblick in ihre täglichen Aktivitäten gegeben und uns daran erinnert haben, worauf es im Leben wirklich ankommt.

.



 
Dylan Nicolier

Dylan Nicolier

3D-Computergrafiker in einem Architekturbüro & Fotograf
« Für dieses dreitägige Projekt durchquerte ich die Plaine Morte-Region, teilweise in Begleitung von Pierre-Olivier Bagnoud, Bergführer aus der Region. Die Begegnungen waren zahlreich: Von den ersten Stunden an konnten wir uns einer Herde Gämsen in Begleitung ihrer Jungen annähern. 

Wir verbrachten die Nacht in der Luton-Berghütte, der Wind und eine leichte Schauer fegten über die Hütte, welche bis zur Morgendämmerung des zweiten Tages andauerten. Später teilte ich kostbare Momente mit Steinböcken, die in die Herbstfarben der Lärchen und der scheuen Sonne getaucht waren. Das schlechte Wetter holte mich schliesslich ein und die Prognose für den nächsten Tag war gemischt. Dennoch beschloss ich, im Eiltempo zur Bella Lui hochzuklettern, um das Nebelmeer zu überblicken. Wette gewonnen: Die umliegenden Gipfel waren in ein Magenta-Rosa gefärbt und die Zeit blieb stehen. Dann näherte ich mich in Ameisenschritten einem Hasen an. Dieser Aufenthalt und dieses Eintauchen in der Natur erzeugten in mir ein intensives Gefühl der Dankbarkeit: Diese wilden Begegnungen und diese primäre Verbindung, die bei der Annäherung mit dem Tier entstand, führen zu einem aussergewöhnlichen Gefühl der Freiheit. Ich hoffe, dass ich diese Emotionen durch meine Bilder mit Ihnen teilen kann.»


 
Patrick Guller

Patrick Guller

Master-Student an der Universität St. Gallen & Fotograf
« Als ich kontaktiert wurde, um am Klima-Projekt von La Résidence teilzunehmen, habe ich keine Sekunde gezögert. Der Plaine Morte-Gletscher wird mein Fotosujet sein. Einerseits weil die Gletscher absolut schöne Fotomotive sind, andererseits aber auch, weil sie es einfach machen, sich die Klimaveränderungen, denen wir ausgesetzt sind, vor Augen zu führen. Ich konnte Frédéric Bétrisey und Hervé Krummenacher zwei Jahre hintereinander begleiten – im Oktober 2018 und im September 2019. Während dieser Zeit war das Abschmelzen des Gletschers beeindruckend (in der Grössenordnung von zirka 2 Meter). Es war auch faszinierend zu erkennen, dass ein Gletscher immer in Bewegung ist, denn obwohl die wichtigsten Teile des Gletschers unverändert bleiben, haben sich viele Elemente von einem Jahr zum andern vollständig verändert. Ich hoffe, dass die während den beiden Expeditionen aufgenommenen und hier ausgestellten Fotos die Menschen für das Thema der Gletscherschmelze sensibilisieren können, vor allem aber, dass sie bei den Menschen den Wunsch wecken, sich die Gletscher anzuschauen und sie zu geniessen, solange es noch möglich ist. »



 
Anthony Vuignier

Anthony Vuignier

Ersteller von visuellen Videoinhalten 
"Da ich in der Region von Crans-Montana aufgewachsen bin, war ich immer beeindruckt von der unermesslichen Weite des Plaine Morte-Gletschers und von diesem aussergewöhnlichen Ort auf 3000 m ü. M. Als man mir angeboten hat, bei La Résidence für eine Expedition auf dem Gletscher mit Pat Güller und den zwei Höhlenforschern Fred und Hervé teilzunehmen, war ich sofort bereit, diese schöne Erfahrung mitzumachen. Als ich jünger war, erinnere ich mich, dass ich im Sommer für die Ski- und Snowboard Freestyle-Camps auf die Plaine Morte ging. So war ich neugierig, Jahre später dorthin zurückzukehren. Während dieser Erkundung wurde ich schnell von der Veränderung und Entwicklung des Gletschers in den letzten Jahren geprägt. 

Tatsächlich erschien mir der Abstieg vom Funitel zum Gletscher lang und der Gletscher extrem tief. Ich war erstaunt von der Wassermenge, die über den Gletscher fliesst und in ihn hineinstürzt. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es dort oben so heiss sein kann und dass meine Jacke, die für die Expedition vorgesehen war, für den Rest des Tages in meinem Rucksack blieb… Während dieser Expedition besuchten wir unglaubliche Orte, die gleichzeitig visuell sehr interessant waren. Wir besuchten insbesondere die Vatseret-Höhle, wo wir auf einen herrlichen See unter dem Gletscher stiessen. Dieser Gletscher bietet uns herrliche Landschaften mit frischem Schnee auf der Oberfläche im Winter, aber im Sommer verliert der Gletscher etwas von seinem Charme und wird durch die vergehenden Jahre sehr grau. Diese Expedition hat mir bewiesen, dass der Gletscher schneller als erwartet verschwindet…"


 
Elisa Luthi

Elisa Luthi

Kunststudentin an der Académie de Meuron, Neuenburg
«Auf über 2000 m ü. M. Ich beobachte jetzt diese Berge schon eine ganze Weile, während ich im sich wiegenden Gras sitze. Ich ertappe mich dabei, wie ich meinen Körper im gleichen Rhythmus hin- und her schaukle. Ich stelle mir die rauen, trockenen und vom Grün verlassenen Höhen vor. Ich habe den Trubel nie gemocht. Er greift alle Sinne an, er durchdringt sie. Doch derjenige, welcher mich in die Höhe begleitete, beruhigte mich. Es ist wahr, der Berg ist laut. Ein gesunder, frischer, vielfältiger, starker Lärm. Es könnte fast zu einer Melodie werden. Die Kraft des Windes trägt mich mehr, als dass sie mich antreibt. Man kann es bis zum Boden spüren. Die Ähren tanzen im Rhythmus der Böen, die jungen Pflanzen kämpfen um ihr Wachstum, während sie den Nachbarn Raum lassen, um sich zu beugen. Die Steine glitzern. Alles wird durch diese gekrümmten Böden ausgeglichen, die mit den Winkeln und Rissen, Hügeln, Mulden und Hängen gefüllt sind. Ich klammere mich an die Wurzeln, um zu klettern und die vom Mensch geschaffenen Wege werden zu einem Luxus für die Fussgelenke. Doch die Vegetation macht mit. Sie passt sich an. Und wir sind zu langsam.»


 
Rebecca Dubuis

Rebecca Dubuis

Kunststudentin an der Académie de Meuron, Neuenburg
«Für Papa
Erinnerungen, die am Abend erzählt werden,
Du träumst, du verlierst dich
Leidenschaftlich, absichtlich, du erzählst mir von deiner Kindheit. Du erzählst mir von deinen Erlebnissen,
Dann habe ich es für dich getan, in der Hoffnung, dich nicht zu enttäuschen, indem ich die Geschichten eines Bergbewohners illustriere. »


 

 

Retour sur ...


My Explorer Card

Ab Ihrer ersten Übernachtung in Crans-Montana erhalten Sie Ihre eigene Vorteilskarte um zahlreiche Aktivitäten kostenlos zu geniessen. Bergbahnen, Transporte, Schwimmbad, Minigolf, Pedalos, … entdecken Sie Crans-Montana und seine Berggipfel, wie Sie es noch nie vorher getan haben!

Mehr Infos
tradedoubler

Laissez-vous transporter par l’univers de Crans-Montana. Inscrivez-vous à notre newsletter. #DreamNowTravelLater