Omega European Masters / Golf-Club

Crans-Montana: Wenn Golf auf höchstem Niveau sich für den Planeten engagiert

Die Omega European Masters ist nicht nur ein unumgänglicher Treffpunkt des internationalen Golfsports: Das Turnier hat sich zum Ziel gesetzt, zu einer Referenz für nachhaltige Sportveranstaltungen zu werden. Seit 2019 arbeitet die Organisation eng mit der Schweizer Agentur bloomUp und der GEO Foundation zusammen, der weltweiten Referenzorganisation für nachhaltigen Golfsport, um ihre ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Praktiken auf lokaler Ebene zu verbessern. Dieses Engagement, das bereits 2022 mit einer GEO-Zertifizierung belohnt wurde (die dieses Jahr erneuert werden soll), fügt sich in mehrere regionale und nationale Initiativen ein, darunter das Swisstainable-Programm von Schweiz Tourismus und die Agenda 2030 des Kantons Wallis. Sechs Hauptachsen strukturieren diese Strategie, mit jährlich verfolgten, bezifferten Zielen.

Klima, Biodiversität und Wasser im Herzen des Golfplatzes schützen

Das Turnier misst jährlich seinen CO2-Fussabdruck und hat gemeinsam mit dem Golf Club Crans-sur-Sierre einen Dreijahresplan zum Schutz der Biodiversität umgesetzt: Nistkästen, Insektenhotels, revitalisierte Feuchtgebiete und geschützte empfindliche Zonen. Die Emissionen der Scope 1 und 2 werden vollständig über den Klimafonds von Swiss Olympic kompensiert, und auch das Publikum wird über die Ticketverkäufe zu einem Beitrag eingeladen. Bei den Ressourcen setzt die Veranstaltung auf grünen Strom und Bergwasser, das per Schwerkraft zugeführt wird, während die sanfte Mobilität durch kostenlose Shuttles, Ladestationen für Elektrofahrzeuge sowie einen erleichterten Zugang per Zug und Elektrofahrzeug vom Flughafen gefördert wird.

Eine zirkulärere Wirtschaft, eine verantwortungsvollere Gastronomie und eine inklusivere Veranstaltung

Mobiliar und Infrastruktur werden von einer Ausgabe zur nächsten wiederverwendet, gedruckte Startlisten wurden abgeschafft, und ein Pfandsystem begleitet den Verkauf von Flaschen. Im Bereich Gastronomie setzt die von allen Anbietern übernommene Nachhaltigkeitscharta auf kurze Lieferketten, saisonale Produkte und einen wachsenden Anteil vegetarischer Optionen, mit ehrgeizigen Zielen für 2026 wie 100% wiederverwendbares Geschirr und 75% nachhaltige Lebensmittel. Schliesslich bleibt Inklusion eine Priorität: freier Eintritt für unter 18-Jährige, spezielle Bereiche für Menschen mit eingeschränkter Mobilität sowie Partnerschaften mit Schulen und Vereinen, um Golf für alle zugänglicher zu machen.

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